Fahrt nach Großbritannien

Fahrt nach Hastings

Vom Sonntag den 11.06.17 bis zum 16.06.17 fuhren wir, die Schüler und Schülerinnen aus dem 7.bis 9. Jahrgang der Albert-Schweitzer-Schule nach England.

Die Fahrt begann um 5:00 Uhr in der Früh vor der Uttoxeterhalle in Schwentinental. Wir trafen uns dort alle, warteten auf den Bus, der uns auch nach England begleiten würde und verabschiedeten uns von unseren Eltern. Nach einigen Stunden hielten wir in Stade für einen kurzen Zwischenstopp, um dort eine Klasse, die mit uns nach England fuhr, einzusammeln. Am späten Abend nahmen wir die Fähre nach England und setzten daraufhin unsere Reise nach Hastings, dem Ort, in dem unsere Gastfamilien wohnten, fort. Ungefähr um 23:00 Uhr kamen wir am Treffpunkt an und wurden unseren Gastfamilien zugeteilt. In den verschiedenen Häusern angekommen, hatten wir noch die Möglichkeit etwas zu essen oder uns in unseren Räumen einzurichten und schlafen zu gehen. Wir lebten entweder zu zweit oder zu dritt in unserem Heim.

Am ersten Morgen zeigten uns unsere Gasteltern den Weg zum Treffpunkt, der auf einem Berg lag. Von dort aus konnte man weite Strecken von Hastings bzw. dem direkt anliegenden Strand überblicken. Den gesamten Tag verbrachten wir damit, Hastings zu erkunden und etwas über die Geschichte zu erfahren, wie zum Beispiel die Entstehung des Castle of Hastings und die Schlacht von Hastings. Dies bekamen wir auch in einem kleinen Kino zu sehen, das sich auf der Anlage des Castles befand. Außerdem sahen wir bei einem Stadtrundgang die Neu- und Altstadt, eine kleine Kirche, in der sich ein Fischerboot befand, einen bestimmten Teil des Hafens, der nur für die Fischer von Hastings da war, und wir betrachteten die alten Fischerboote und den Pier. Nach unserer Tour, wieder zurück in unseren Gasthäusern, aßen wir zu Abend und verbrachten noch etwas Zeit mit unseren Gastfamilien oder machten uns bettfertig und gingen schlafen.

Am Dienstag war London angesagt: Wir fuhren schon früh am Morgen los und kamen am Vormittag in London an. Nach einem Fußmarsch durch die Innenstadt gelangten wir zum Buckingham Palace, um dort etwas Zeit zu verbringen und den Außenbereich und den Palast im Allgemeinen zu betrachten. Danach liefen wir durch die verschiedenen Bezirke Londons. Am Nachmittag hatten wir eine Sightseeingtour durch die Stadt mit dem Bus und sahen die St. Paul‘s Cathedral bei einem Zwischenstopp. Von dem Dach eines Gebäudes, das direkt gegenüberlag, hatte man eine perfekte Sicht auf die Bischofskirche und die Umgebung. Am Mittwoch waren wir in Canterbury. Dort besichtigten wir die Canterbury Cathedral und hatten vor und nach der Besichtigung Freizeit um etwas zu essen und shoppen zu gehen. Am Abend verbrachten wir noch unsere letzte Zeit in der Gastfamilie und packten alle Sachen für die Abreise am nächsten Tag.

Am letzten Tag unserer Reise ging es noch einmal nach London, um mit der U-Bahn zu fahren und das London Eye und den Tower of London zu besichtigen. Zu allererst stiegen wir in die U-Bahn, um zum London Eye zu kommen. Nach einigen Stationen hatten wir noch einen kurzen Fußmarsch vor uns und standen dann auch schon vor dem Riesenrad. Von ganz oben konnte man so gut wie die ganze Stadt überblicken, und der Ausblick war mehr als beeindruckend und optimal zum Fotografieren. Nach der Fahrt hatten wir noch die Möglichkeit in ein 4D Kino nebenan zu gehen, in dem man einen kleinen Film über das London Eye sehen konnte, welche wir natürlich nutzen. Da sich das einige Schüler gewünscht hatten, nahmen wir wieder die U-Bahn um zur King’s Cross Station zu gelangen, wo sich das Gleis 9 ¾, das man eventuell aus den Harry Potter Büchern/Filmen kennt und ein Harry Potter Shop befand. Als nächstes machten wir uns auf den Weg zum Tower of London und machten eine Abkürzung durch Shops, um Snacks oder Souvenirs zu kaufen. Beim Tower angekommen konnten wir eigenständig durch die Anlage laufen und alles besichtigen. Sehr interessant war die Legende über die Raben, die sich in der Anlage befanden: Man erzählt sich, dass sich immer mindestens sieben Raben im Innen- und Außenbereich des Towers befinden müssen, denn „wenn die Raben den Tower verlassen, wird das Königreich fallen.“ Somit entdeckten wir wirklich Raben, deren Flügel gestutzt wurden, um sicherzustellen, dass sie den Tower nicht verlassen können, in der Anlage! Nach der Besichtigung verbrachten wir noch Zeit vor dem Tower of London und einige von uns gingen zur Tower Bridge, die ganz in der Nähe lag. Danach war der Tag in London auch schon vorbei und wir machten uns auf den Weg zum Bus, um die Rückfahrt zu beginnen.

Um ca. 22:50 Uhr nahmen wir die Fähre. Den Rückweg legten wir dann über Nacht und den darauffolgenden halben Tag zurück. Um 16:00 Uhr kamen wir endlich in Schwentinental an, wo auch schon unsere Familien auf uns warteten. Nachdem das Gepäck zugeordnet war und sich alle voneinander verabschiedet hatten, ging es dann mit vielen schönen und spannenden Erinnerungen und Erlebnissen nach Hause.

Alles in allem war unsere Fahrt nach Hastings/England eine tolle Reise, in der wir auch unsere Englischkenntnisse verbessern konnten und sehr viel erlebt haben.

Jessika Kober, Lina Schäfer (9b)

Sprachreise Frankreich

Sprachreise nach Strasbourg

Vom 16. bis 20. Juli 2017 fuhren wir mit 18 Schülerinnen und Schülern des WPU Französisch aus Schwentinental und Selent und 2 Französischlehrkräften in die Hauptstadt des Elsasses: nach Strasbourg. Gut gelaunt und voller Erwartung auf eine spannende, erlebnisreiche Zeit in Frankreich trafen wir uns sonntags früh um 6.00 Uhr am Kieler Hauptbahnhof, wo unsere Reise startete. Während der 9-stündigen Zugfahrt wurden bereits erste, freundschaftliche Kontakte zwischen den Selenter und Schwentinentaler Schülergruppen geknüpft. Nachmittags kamen wir bei unserer Unterkunft, dem Jugendbegegnungszentrum „CIARUS“ mitten im Stadtzentrum von Strasbourg an. Von nun an konnten wir 4 Tage lang bei herrlichem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen die wunderschöne Stadt mit all ihren faszinierenden Sehenswürdigkeiten und den unterschiedlichen Stadtvierteln kennenlernen. Bei unserem Stadtrundgang stiegen wir z.B. in 60 m Höhe auf die Aussichtsplattform des Münsters „ la cathédrale“ und genossen den tollen Ausblick über ganz Strasbourg. Wir machten eine Bootstour auf der „Ill“ durch das idyllisch gelegene Viertel „La Petite France“, welches von den vielen schönen, sehr alten Fachwerkhäusern geprägt ist. Wir besuchten die Ausstellung „Lieu d’Europe“ im Europaviertel, wo uns die europäischen Institutionen näher erklärt wurden und standen sehr beeindruckt vor der riesigen Fensterfassade des Europaparlaments. Mit unserem Stadtführer folgten wir den Spuren Albert Schweitzers in die Thomaskirche; denn dort steht ein großes Abbild von Albert Schweitzer vor der Orgel, die 1905 nach seinen Plänen gebaut wurde. Albert Schweitzer ist im Elsass geboren und lebte lange Zeit in Strasbourg. Im historischen Museum und in den Gemächern des Palais Rohan konnten wir die Geschichte Straßburgs hautnah nachempfinden und durften z.B. in alte Ritterrüstungen steigen oder alte Kirchturmglocken betätigen. Einen besonders schönen Moment konnten wir an einem Abend bei der „Illumination de la cathédrale“ miterleben, einer musikalischen Lichtershow, bei der die Außenfassade der Kathedrale mit vielen Effekten beleuchtet wurde und eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre erzeugt wurde. In unserer Unterkunft wurden wir morgens und abends sehr lecker mit französischen Spezialitäten beköstigt und die vielen Aufenthaltsräume boten gute Möglichkeiten, Schülergruppen anderer Nationalitäten näher kennenzulernen und seine Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden. Besonders viele Jugendliche tummelten sich im Foyer um das Klavier herum, auf dem alle Gäste des CIARUS spielen durften. Alles in allem erlebten wir eine tolle Reise in eine der schönsten Städte Frankreichs!

K. Aßmann

 

 

 

Weiterlesen …

Projekttage 2017

Projekttage an der Albert-Schweitzer-Schule

Individuell haben die Schülerinnen und Schüler das Schuljahr 2016/17 beendet, indem sie aktiv in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien an den Projektangeboten teilgenommen haben. Die Lehrkräfte der Gemeinschaftsschule boten eine große Vielfalt von Projekten an, so dass für jeden etwas dabei war. Sportliche Angebote wie Fahrradtouren, Kanufahren, Handball oder Schwimmen waren dabei genauso beliebt wie künstlerische, zum Beispiel „Zeichnen nach Escher“, „Fotografieren“ oder „Nähen“.

In diesem Jahr hatte Frau Mikutta, die die Projekttage federführend organisierte, auch eine ganze Reihe außerschulische Projektanbieter gewonnen. So war die Freiwillige Feuerwehr Raisdorf genauso vertreten wie die Raisdorfer Tennisgemeinschaft und der Jiu-Jitsu-Verein. Aber auch die Baltic Hurricanes zeigten den Schülern, wie American Football gespielt wird. Tierisch wurde es durch ein außerschulisches Angebot von Frau Hildebrandt: Sie bot mit Unterstützung von Frau Bieler ein „Hundeprojekt“ an. Mit ihren drei Hunden zeigte sie dabei den Schülerinnen und Schülern zum Beispiel den richtigen Umgang mit den Tieren. Eine Ausstellung entstand am Ende sogar bei dem Projekt „Pinsel und Pixel“ von Wolfgang Slawski und Astrid Krömer.

Wir bedanken uns sehr für die Unterstützung, denn gerade diese Angebote haben die Projekttage für die Schülerinnen und Schüler bunt gemacht.

 

 

 

 

Schulsanitäter

Schulsanitäter-sie haben es geschafft!

Die vier neuen Schulsanitäter Alicia, Madleen, Fabian und Eduard haben sich an den letzten Wochenenden unter der Anleitung von ASB Ausbildern mit dem Anlegen von Verbänden, der Wiederbeatmung und Herzmassage von „Anni“, der Beatmungspuppe, und dem Erkennen möglicher, auch innerer Verletzungen auseinandergesetzt, um Schülern unserer Schule nach Unfällen helfen zu können.

In der zweiteiligen Prüfung wurde aber nicht nur der praktische Einsatz an Fallbeispielen getestet, sondern auch ein theoretischer Teil mit wichtigen Allgemeinfragen musste bewältigt werden. Alle vier wurden am Ende mit dem Erfolg der bestandenen Prüfung belohnt und dürfen nun auf die Menschheit „losgelassen werden“ und das jetzige Team unterstützen.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank dafür, dass ihr eure Freizeit für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt habt.

S. Bieler

 

 

 

Museumsbesuch

Ausflug der 5a in das Tuch+Technik Museum Neumünster

Am 20.Juni fuhren wir mit der Bahn von Raisdorf nach Neumünster um dort an einem Aktivprogramm zur Wanderausstellung „KonsumKompass“ teilzunehmen.

Nach einem kurzen Fußmarsch durch die Innenstadt erreichten wir pünktlich das Museum. Dort erwartete uns ein sehr freundlicher, pädagogischer Mitarbeiter, der uns durch das Programm leitete.

Innerhalb der zwei Stunden erfuhren wir zu unterschiedlichen Bereichen des Themas Konsum interessante Dinge. Aus acht Bereichen konnten wir uns Gebiete aussuchen und diese näher erforschen. So errechnete eine Gruppe beispielsweise ihren persönlichen Stromverbrauch für ihre Nutzung des Computers für ein Jahr. An dieser Station konnte man durch eine Handkurbel erfahren, wie viel Bewegungskraft nötig ist, um z.B. ein LCD-Fernseher zu betreiben.

Eine andere Gruppe stellte den Weg einer Jeans von der Produktionsstätte bis zum Verkauf eindrucksvoll auf einer Karte und einem Globus dar. Keinem von uns war bewusst, dass eine Jeans mehr Strecke zurücklegt, als der Äquator lang ist!

An weiteren Stationen erfuhren wir, dass wir beim Einkauf von Waren, Geräten und Möbeln auf bestimmte Label, wie beispielsweise den blauen Engel, achten sollten! Die Label zeichnen besonders umweltfreundliche, stromsparende, gesunde oder fair gehandelte Waren aus.

Insgesamt war dies ein schöner und lehrreicher Ausflug!

A. Klawitter-Borgmann

 

 

 

Bundesjugendspiele

Bundesjugendspiele 2016/2017

Bei trockenem Wetter fanden in diesem Jahr die Bundesjugendspiele an der Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental das erste Mal seit einigen Jahren wieder statt. Nachdem die Außenanlage des Schulgeländes im letzten Jahr fertiggestellt und damit Möglichkeiten zur Vorbereitung der Bundesjugendspiele geschaffen worden waren, stellten sich die Schülerinnen und Schüler des 5. bis 8. Jahrgangs dem Wettbewerb im Bereich Leichtathletik.

Die Disziplinen Weitsprung, Laufen Kurzstrecke, Laufen Langstrecke und Ballwurf/Kugelstoßen durchliefen alle TeilnehmerInnen und wurden dabei von den Lehrkräften der Schule betreut. Zeiten nehmen, Sprungweite messen und alle anderen Aufgaben, die bei dieser Veranstaltung anfielen, übernahmen die Jugendlichen aus der Kasse 9b unter der Leitung von Frau Schroedter.

Ein zügiger Ablauf ließ am Ende noch einen zeitlichen Raum für einen Staffellauf, der den Tag abrundete.

In nahezu jeder Klasse zeigten Schülerinnen und Schüler, dass sie eine Ehrenurkunde erreichen können. Hervor tat sich die Klasse 8b unserer Schule: Dort sind es sogar 6 von 18 teilnehmenden Jugendlichen, die mit ihrer Sportlichkeit überzeugten und diese Auszeichnung erhalten.

 

 

 

Känguru-Wettbewerb

Albert-Schweitzer-Schule „hüpft“

„Känguru der Mathematik 2017“ – an diesem Wettbewerb nahmen in diesem Jahr auch 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Jahrgängen 5 bis 9 an der Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental teil. Am 16. März, dem „Internationalen Kängurutag“, stellten sich die Schülerinnen und Schüler den vielfältigen Aufgaben, so wie 905.795 weitere TeilnehmerInnen in Deutschland. Sie tüftelten, rechneten, schätzten oder knobelten die jeweils 30 Aufgaben vor allem aus Spaß an der Mathematik und erreichten dabei auch gute Leistungen: Immerhin 5 TeilnehmerInnen lagen mit ihrer erreichten Punktezahl über dem bundesweiten Durchschnittsergebnis ihrer Klassenstufe.

Mit einer Urkunde wurden alle für ihre Teilnahme am Wettbewerb geehrt. Eine besondere Auszeichnung erhielt eine Schülerin der Klasse 5b: Lene Röhrs hatte mit 7 in Folge richtigen Aufgaben den „längsten Känguru-Sprung“ geschafft und erhielt als Preis ein T-Shirt zum Wettbewerb.

 

 

 

Müllsammelaktion

Müllsammelaktion der 5a und 5b

In diesem Jahr nahm die Stadt Schwentinental wieder an der Aktion „saubere Stadt“ teil. Dies nahmen wir zum Anlass und beteiligten uns mit unseren fleißigen Fünftklässlern.

Am Freitag, den 24.03.17 trafen wir uns zuerst mit Josh Geertz dem Umweltbeauftragten der Stadt. Mit einem kurzen Vortrag über die Notwendigkeit der Müllvermeidung, um unsere Natur und die darin lebenden Tiere zu schützen, ging es dann los.

Hier zeigte sich, dass unsere jüngsten Schüler und Schülerinnen schon gut aufgeklärt sind und ein gesundes Umweltbewusstsein haben. Die beiden Klassen teilten sich auf und sammelten rund um die Schule und die Sporthalle Unrat aus den Grünanlagen. Besonders empört waren die Schüler und Schülerinnen über die hohe Anzahl weggeworfener Zigarettenkippen. Colin M. zählte in den zwei Stunden alleine 170 Stück!

Nach einer Frühstückspause im Schwentinepark, säuberten wir noch den Wanderweg entlang der Schwentine bis zur Obstquelle.

Dies war ein angenehmer und sinnvoller Ausflug bei schönstem Wetter.

A. Klawitter-Borgmann

 

 

 

Grundschulturnfest

Lola turnt

Am lautesten war es in der Uttoxeterhalle, wenn Lola versuchte, auf einen Kasten zu springen, die schiefe Ebene herunterzurollen oder über den Barren zu klettern! 

Lola ist das Maskottchen der Grundschulsportveranstaltungen des Kreises Plön, und die Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental konnte sie und mit ihr circa 350 Zweitklässler/innen aus Klausdorf, Preetz, Probsteierhagen, Schönberg und Schönkirchen am 16.3.2017 zum großen Kreisturnfest willkommen heißen. Der Wahlpflichtunterricht „Mensch in Bewegung“ der Jahrgänge 7 und 9 hatte sich an diesem Tag bereit erklärt, 21 Geräte in
der Halle aufzubauen und die Grundschüler/innen beim Turnen zu betreuen. Immer drei verschieden schwierige Übungen wurden zum Balancieren, Hangeln und Klettern, Rollen, Schaukeln und Schwingen, Springen, Stützen und Überschlagen angeboten. Die Großen machten vor, die Kleinen machten nach. Die Kleinen waren freudig dabei, waren nicht nur laut, wenn Lola ihre Auftritte hatte, probierten alle Geräte aus, machten Basiserfahrungen im Gerätturnen und erhielten dafür am Schluss der Veranstaltung eine Medaille. Die Schüler/innen des WPU sicherten Geräte, vermittelten die zu turnenden Übungen, ermunterten die Kleinen, gaben Hilfestellung und setzen um, was sie in der Theorie zum Turnen gelernt hatten, und erhielten am Ende Applaus. Eine beiderseits lohnende Veranstaltung: Die Vielzahl der möglichen Aufbauten in der Uttoxeterhalle stellt besonders für Schüler/innen kleiner Schulen ein Erlebnis dar, und für die Teilnehmer/innen des WPU gehört das Planen und Durchführen von Veranstaltungen zum Lehrplan.

Y. Mikutta/S. Schroedter

 

 

 

Berlinfahrt Jg. 10

Berlin 2017

Auch in diesem Jahr fuhren die 10. Klassen wieder nach Berlin. Anfang März machten wir, die 10c, uns gemeinsam mit der 10b in einem Bus auf den Weg nach Berlin. Nach geschätzten fünfeinhalb Stunden erreichten wir unser erstes Ziel, den Potsdamer Platz. Dort hatten wir zunächst etwa eine halbe Stunde Freizeit, um beispielweise in die „Mall of Berlin“ zu gehen, bevor wir zu Fuß zu unserem Hotel gegangen sind. Dieses lag direkt am Berliner Hauptbahnhof. Auf dem Weg dorthin konnten wir bereits einige Eindrücke von Berlin sammeln. Nach einer kurzen Wartezeit an der Rezeption des Hotels konnten wir in unsere Zimmer, was für viele von uns ein aufregender Moment war, da es einfach einmal etwas Neues ist, mit seiner Klasse in ein Hotel zu fahren, anstatt in eine Jugendherberge.
Etwa eine Stunde später gingen wir alle gemeinsam in Richtung des Paul-Löbe-Hauses, denn dort sollten wir um 17 Uhr den Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Plön, Neumünster und Segeberg/Nord, Herrn Dr. Murmann treffen. Mit einigen neuen Informationen gingen wir dann durch einen unterirdischen Tunnel in den Bundestag. Dort schauten wir für fast eine Stunde bei einer Plenarsitzung zu. Nach den Reden der Abgeordneten gingen wir noch hoch bis in die Kuppel des Reichstagsgebäudes, was uns sehr viel Spaß gemacht hat.


Ein Teil der Gruppe machte sich danach noch auf den Weg zum Alexanderplatz, um vom Fernsehturm den Blick aus etwa 200 m Höhe auf Berlin zu genießen. Leider hatten sie das Pech, im strömenden Regen gehen zu müssen. Der andere Teil der Gruppe ging jedoch schon zurück zum Hotel und durfte sich noch eine Weile draußen aufhalten.
Nachdem dann um halb zwölf auch der Rest der Gruppe zurück war, hielten sich alle in ihren Zimmern auf, welche auf verschiedenen Stockwerken verteilt waren.
Am Morgen gab es bereits um viertel nach acht Frühstück. Es war leider sehr voll, sodass wir zum Teil für längere Zeit auf einen Sitzplatz warten mussten. Danach war schon um zehn nach neun Treffen, was dazu führte, dass wir kaum eine ruhige Minute hatten.
Nachdem wir ausgecheckt hatten, sind wir gemeinsam zum Brandenburger Tor gegangen, welches nur etwa zwanzig Minuten zu Fuß entfernt war. Dort starteten wir unseren geführten Stadtrundgang. Uns wurde viel Historisches zu den jeweiligen Gebäuden und Denkmälern erzählt. Der Rundgang ging durch das Brandenburger Tor, vorbei an dem Holocaust Mahnmal, unter anderem durch die Galerie Lafayette, über den Gendarmenmarkt und vorbei an vielem mehr. Der Hackesche Markt war das Ziel unseres Rundganges. Von dort aus gingen wir weiter zum Alexanderplatz. Nach unserer Ankunft an der Weltzeituhr, hatten wir genau zwei Stunden Freizeit, die alle maßlos ausnutzten.
Mit vollen Taschen machten wir uns gegen 14 Uhr auf den Weg zu unserem Bus und fuhren mit einer stets fröhlichen Stimmung
zurück nach Schwentinental, wo wir dann gegen 19 Uhr ankamen.
Die ganze Berlin-Fahrt hat uns allen mächtig Spaß gemacht und wir sind dankbar, dass wir, bevor wir in diesem Jahr die Schule verlassen, noch einmal solch einen tollen Ausflug mit Übernachtung erleben durften.

Leonie Peukert (10c)

 

 

 

Klimahaus Bremerhaven

Ausflug ins Klimahaus

Am 17.03.2017 waren wir, der 9. Jahrgang der Albert-Schweitzer-Schule, im Klimahaus in Bremerhaven.

Um 7:45 Uhr trafen wir uns an der Uttoxeterhalle in Schwentinental, um gemeinsam die Fahrt zu starten.

Während der dreistündigen Fahrt wurde Musik gehört, gegessen und es wurden Unterhaltungen geführt.

Um ca. 11:45 Uhr kamen wir in Bremerhaven an. Aus dem Busfenster heraus konnte man schon das Klimahaus sehen. Nach dem Weg über eine Brücke gelangten wir in das Innere der Einrichtung.

Daraufhin wurden wir in einen Raum geführt, in dem uns ein Einweisungsfilm gezeigt wurde, und wir schon mal einen ersten Eindruck bekommen haben. Danach haben wir Fragebögen erhalten, die wir ausfüllen sollten, während wir selbstständig das Klimahaus erkundeten. Wir bildeten kleine 3er bis 4er Gruppen und starteten somit die Tour.

Im Klimahaus geht es im Großen und Ganzen, um die Klimaveränderung in verschiedenen Ländern.

Es stellt den Klimawandel und dessen Auswirkungen in verschiedenen Gebieten dar. Auf dem Weg lernt man außerdem Menschen kennen, die in den jeweiligen Klimazonen leben. Sie erzählen (über Tonaufnahmen oder Filme) von Veränderungen in ihrer Umgebung und von den Lebensumständen, unter denen sie leben müssen. Vor allem aber bekommt man das Klima am eigenen Leib zu spüren, z.B.: die Wüstenhitze in Niger, die Kälte in Alaska, die Gebirgslandschaft in den Alpen und das tropische Wetter in Kamerun. Zudem konnten wir viele verschiedene Tierarten bewundern.

Anschließend gingen einige von uns in eine Wetterstation, in der man seine eigene Wettervorhersage aufzeichnen konnte.

Außerdem hatten wir im Anschluss die Gelegenheit, in einem Restaurant einen Snack zu uns zu nehmen.

Nachdem wir mit der Tour fertig waren, versammelten wir uns alle und durften noch in dem nahegelegenen Einkaufszentrum shoppen gehen und etwas essen.

Ein paar Stunden später trafen wir uns am Bus und traten die Rückfahrt nach Hause an.

Alles in einem war es ein interessanter und belehrender Ausflug.

Jessika Kober, Lea Hintz, Lina Schäfer

 

 

 

Kunstprojekt

Flaschenwesen begegnen Porenbeton-Skulpturen 

Seit Freitag, den 27.01.2017 sind sie zu bestaunen: die sehr bunt und lebendig gestalteten Flaschenwesen und die im Vergleich dazu farblich eher sehr zurückgenommenen Porenbeton-Skulpturen.

WO? In dem Schaufenster der Apotheke am Rathaus in Schwentinental (Ortsteil Raisdorf).

Die Exponate wurden hergestellt von Schülern und Schülerinnen der Albert-Schweitzer-Schule, und zwar im sogenannten WPU-Unterricht (Wahlpflichtunterricht), der ab dem 7. Jahrgang meist 4-stündig unterrichtet wird.

Die Flaschenwesen wurden von Schülern und Schülerinnen des 7. Jahrganges mit der Kaschiertechnik hergestellt.

Diejenigen Betrachter, die in die Apotheke hineingehen, können sehen, dass die Flaschen auf der Rückseite meist völlig anders aussehen, da die Aufgabe lautete, ein Flaschenwesen zu gestalten, dessen Vorder- und Rückseite aus Polaritäten besteht (schwarz – weiß, fröhlich – traurig, Engel – Teufel u.a.).

Im Vergleich dazu stehen die Porenbeton-Skulpturen.

Ausgangspunkt ist hier ein Porenbeton-Block, der von den Schülern und Schülerinnen des 10. Jahrganges in mühsamer Arbeit über etliche Wochen im Außenbereich der Schule stehend mit unterschiedlichen Werkzeugen bearbeitet wurde.

Auch hier sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Und es ist immer wieder beglückend beobachten zu dürfen, wie so mancher Schüler bzw. manche Schülerin am Ende der Unterrichtseinheit über die eigenen Leistungen erstaunt ist.

Sich auf den Weg der eigenen Kreativität, die in jedem von uns steckt, zu machen, ist bestimmt nicht immer einfach, aber sehr lohnenswert.

S. Füngers

 

 

 

Theaterbesuch 7a/8c

Ein Theater-Besuch der besonderen Art der Klassen 7a und 8c

Am 12. Januar trafen sich die Klassen 7a und 8c kurz nach 8.00 Uhr jeweils in ihrem Klassenraum, um sich auf das Ein-Personen-Theaterstück „Malala“ einzustimmen und vorzubereiten.

Mit grundsätzlichen Informationen zu dem Theaterstück ausgestattet – Malala wurde 1997 in Pakistan geboren. / Sie war 10 Jahre alt, als die Taliban ihr Tal besetzten. / Unter einem Pseudonym berichtete sie für die BBC über ihr Leben unter dem Regime der Taliban. / 2012 wurde sie von den Taliban angeschossen. - fuhren alle zusammen gegen 9.00 Uhr mit dem Zug nach Kiel, um anschließend den Weg zum Werftparktheater gemeinsam zu Fuß zu bewältigen.

Hier erwartete die Klasse 7a, die die beiden Schuljahre zuvor das Opernhaus besucht hatte, die erste Überraschung. Das Werftparktheater ist verhältnismäßig klein und fast familiär. Auch der Theaterraum erwies sich als sehr überschaubar und mit großer Nähe zu der Schauspielerin, die ihre verschiedenen Rollen ausgezeichnet darstellte und die die Nähe zu den Zuschauern durch Hineingehen in den Publikumsbereich und durch direkte Ansprache und auch durch Aufforderung nicht scheute. Dadurch war die Atmosphäre im Theaterraum sehr dicht.

Das sich an das Theaterstück anschließende Gespräch mit der Theaterpädagogin und auch mit der Schauspielerin fand durch den direkten Kontakt großen Anklang bei den Schülern und Schülerinnen, besonders dadurch, weil die Schauspielerin in ihrer saloppen Kleidung keinerlei Distanz aufbaute, sondern im Gegenteil große Nähe zuließ.

Dieser Theaterbesuch war seine Reise wert.

S. Füngers

 

 

 

Völkerballturnier Jg. 5/6

Völkerballturnier 2017

Das diesjährige Völkerballturnier der 5. und 6. Klassen der Albert-Schweitzer-Schule in Schwentinental und Selent fand am
24.01.2017 unter der Leitung des Sport WPUs aus Jahrgang 7 in der Uttoxeterhalle in Schwentinental statt.

Dabei liefen die Turniere für Jahrgang 5 und 6 zeitgleich auf zwei Spielfeldern ab, wobei jede der jeweils 3 Klassen ihrerseits zwei Teams antreten ließ, deren Ergebnisse später für eine gemeinsame Klassenwertung addiert wurden. Dabei hatte jedes Team 4 Spiele, denn gegen die andere Mannschaft aus der eigenen Klasse wurde nicht gespielt.

In Jahrgang 5 mussten sich die Klassen 5a und 5b aus Schwentinental der starken 5. Klasse aus Selent geschlagen geben, 6b Schwentinental
welche immerhin 5 ihrer 8 Spiele für sich entscheiden konnte. Die Klasse 5b belegte mit 4 Siegen den 2. Platz.

Beim Turnier der 6. Klassen ging der Sieg eindeutig mit 5 gewonnenen Spielbegegnungen an die Klasse 6a aus Schwentinental.
 Der 2. Platz wurde hart umkämpft. Schließlich konnte die Klasse aus Selent die Klasse 6b knapp hinter sich lassen.

Y. Mikutta

  

 

 

Weihnachtsbasar

Weihnachtsbasar gelungen

Zum zweiten Mal fand im Dezember 2016 der Basar an der Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental am Nachmittag statt. Eltern, Verwandte und auch alle Interessierten waren herzlich eingeladen die weihnachtliche Stimmung zu genießen. Kekse, Kuchen, Kaffee und Punsch sorgten bei netten Gesprächen für das leibliche Wohl, weihnachtliche Dekorationsartikel und Präsente konnten gebastelt oder gekauft werden. Die Schulband spielte und die Truppe der Tanz-AG zeigte, was sie in den letzten Wochen mit Spaß eingeübt hatte. Eine ganze Reihe Ehemalige freuten sich, wieder in „ihrer“ Schule zu sein.

Diese Veranstaltung bot aber auch einen angemessenen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler zu ehren, die sich in besonderer Weise in diesem Halbjahr für die Schule eingesetzt hatten: Die Handballmannschaft der Schule wurde für ihre Teilnahme am Kreisentscheid genauso gewürdigt wie die Floorballmannschaft, die sogar Kreismeister geworden war. Für ihren sportlichen Erfolg wurden auch die Klassen 5b und 10a mit einem Pokal geehrt, da sie beim Lauftag im Oktober die besten Klassen in ihrer Altersgruppe gewesen waren.

Besondere Leistungen hatten ebenfalls Michelle Plambeck, Zoe Pfeiffer und Fabian Fritz gezeigt: Bei einem Schreibwettbewerb im 9. Jahrgang hatten sie die ersten drei Plätze belegt und wurden dafür ausgezeichnet.

Für ihr Engagement für die Schule wurden außerdem Juliane Kaldekewitz, Jessica Kober, Lina Schäfer und Martje Volkens geehrt, da sie die Ausbildung zu Schulsanitäterinnen erfolgreich absolviert hatten.

Insgesamt war es eine schöne Schulfeier, die auch einige Einnahmen erzielte: Von den Jahrgängen 5-9 wurden etwa 800 Euro dem Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental gespendet und der 10. Jahrgang hat etwa dieselbe Summe für ihren Abschlussball eingenommen.

 

 

 

Schulsantitätsdienst

Schulsanitätsdienst bekommt Verstärkung

Wieder haben vier Schülerinnen es geschafft und die Prüfung zur „Schulsanitäterin“ bestanden. Bereits im Juli hatten sich Juliane Kaldekewitz, Jessica Kober, Lina Schäfer und Martje Volkens (Schülerinnen der Klasse 9b) während der Projekttage für das Projekt „Erste Hilfe und Schulsanitätsdienst“ angemeldet und erste Einblicke in die Aufgaben einer Schulsanitäterin erhalten. Offenbar gefiel es ihnen so gut, dass sie sich für die Ausbildung entschieden. Nach den Herbstferien nahmen die vier deshalb den zeitlichen Aufwand auf sich und trainierten an zwei Wochenenden gemeinsam mit einem Kursleiter des Arbeiter-Samariter-Bundes und der betreuenden Lehrkraft Frau Bieler, um ihre Ausbildung zu Schulsanitäterinnen zu absolvieren. Noch vor den Weihnachtsferien hielten Juliane, Jessica, Lina und Martje ihre Urkunden in Händen und werden nun zukünftig die Schule bei sportlichen Veranstaltungen und im Schulalltag gemeinsam mit dem bereits bestehenden Team unterstützen.

 

 

 

JtfO Handball

Handballer/innen nehmen an Jugend-trainiert-für-Olympia teil

Unsere Handball AG, in der Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge zusammen spielen, hat auch in diesem Jahr wieder am Kreisentscheid in Heikendorf teilgenommen.

Die Mannschaft der Jungen (Jahrgänge 2000 - 2003) belegte dabei den vierten Platz.

Die Mädchen (ebenfalls 2000 - 2003) konnten ihren Vorjahressieg leider nicht wiederholen und wurden am Ende Dritter.

Insbesondere die Jungen fieberten dem Turnier entgegen, da es für einige Mitspieler das erste Turnier unter Wettkampfbedingungen war. Mit entsprechend großer Aufregung gingen wir in die Spiele gegen die Gemeinschaftsschule Heikendorf und die Gymnasien aus Lütjenburg und Heikendorf. In allen Spielen gelang es uns die erfahrenen Vereinsspieler der Gegner doch gelegentlich mal zu ärgern.

Auch wenn wir unseren Gegnern in allen Spielen deutlich unterlegen waren, konnten wir mit viel Spielfreude, einigen sehenswerten Aktionen und unglaublich guter Laune das Turnier für uns erfolgreich gestalten.

Die Mädchen starteten gut in das Turnier und lagen lange Zeit in Führung gegen das Gymnasium aus Lütjenburg. Am Ende der Partie ließ die Konzentration nach und die Würfe trafen nun nicht mehr ins Tor, so dass die Lütjenburgerinnen doch noch klar siegten. Im zweiten Spiel trafen wir auf die Mannschaft des Heinrich-Heine- Gymnasiums.

Diese Mannschaft hatte bereits unseren ersten Gegner hoch geschlagen und auch uns sollte dasselbe passieren.

Trotz der Niederlagen fuhren wir gut gelaunt nach Hause und freuen uns schon auf das nächste Turnier.

S. Braune

 

 

 

Vorlesewettbewerb 2016

Albert-Schweitzer-Schule liest wieder

Im Dezember 2016 fand der Vorlesewettbewerb 2016/2017 seinen Anfang in den drei sechsten Klassen. Hier brachten sich alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs ein, indem sie den gekonnten Vortrag aus einem Buch ihrer Wahl übten und im Klassenentscheid gegeneinander antraten. Dabei schafften es zwei Schülerinnen und ein Schüler ihre Mitstreiter und Lehrkräfte zu überzeugen: Klassensiegerin der 6a wurde Anna Büttner, in der 6b gewann Tom Kemezys den Klassenentscheid und in der sechsten Klasse am Standort Selent schaffte es Kyra Lahann Siegerin ihrer Klasse zu werden. Nun ging es aber noch ins „hausinterne Finale“. So trafen sich die drei besten LeserInnen des 6. Jahrgangs der Albert-Schweitzer-Schule und stellten sich erneut dem Wettbewerb.

Eine Jury horchte beim Lesevortrag auf feine Nuancen und Unterschiede und entschied sich letztendlich für Platzierungen: Wir gratulieren Kyra Lahann für den ersten Platz, Annan Büttner für den zweiten Platz und Tom Kemezys für den dritten Platz. Alle drei brachten gute Leistungen und zeigten, dass Vorlesen etwas Schönes ist.

 

 

 

Kunstprojekt

5b erlebt "Unterwasserwelten"

Am 24. November nahm die 5b der Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental an der Kunstaktion „Unterwasserwelten“ dervhs-Kunstschule in Kiel teil.

Nach einem kurzen fiktiven Tauchgang in die Kieler Förde und der Überlegung, welche Lebewesen dort zu finden sind, ging es ausgestattet mit Malerkittel zu zweit ans Werk. Für den Hintergrund – das Wasser – wurden auf einer Kleisterfläche Farben gemischt. Auf diese wurde ein weißes Blatt gelegt, sodass durch eine spezielle Form des Abziehens Wasser- und Pflanzenstrukturen entstanden. Mit Ölkreide gestalteten die Schüler phantasievoll Tiere, Pflanzen oder auch Schatztruhen, schnitten diese aus und platzierten sie auf der Kleisterfläche, sodass am Ende viele unterschiedliche Unterwasserwelten entstanden.

Einige Bilder dieser Aktion sind dann ab Februar 2017 in der Kinderkurs-Ausstellung in der vhs–Kunstschule zu sehen.

S. Roth

 

 

 

Mathematik-Olympiade

Mit Andreas und Michael Titze zur Landesrunde der Matheolympiade

Nachdem im März 2016 die Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental nach langer Zeit wieder einmal mit ein paar Mathebegeisterten am Känguru-Wettbewerb teilnahm, wurde die Lust auf Rätsel und logisch herausfordernde Aufgaben geweckt und gesucht...

So kam es, dass die Schule mit Beginn des Schuljahres 2016/17 kurzfristig beschloss, sich auch bei der diesjährigen Matheolympiade zu beteiligen. Die Knobelfüchse und Matheexperten konnten sich nun dieser Herausforderung stellen und mussten in der ersten Stufe des Wettbewerbs eine Hausaufgabe bewältigen, für deren Bearbeitung sie vier Wochen Zeit hatten. Die Brüder Michael und Andreas Titze hatten bereits beim Känguru-Wettbewerb tolle Ergebnisse erzielt und freuten sich über die Teilnahme an der Matheolympiade. Die gestellte Hausaufgabe wurde von beiden souverän absolviert, so dass sie sich problemlos für die zweite Stufe, die Kreisrunde, qualifizierten.

Am 9. November war es dann soweit: Am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Preetz trafen die beiden auf viele weitere mathebegeisterte Schüler unterschiedlicher Klassenstufen des Kreises Plön, um eine vierstündige Klausur zu bewältigen. Für den Einzug in die Landesrunde mussten sich Michael und Andreas der Konkurrenz aus allen Klassenstufen stellen, da es nur für die besten Elf aus der Kreisrunde „Herzlichen Glückwunsch zum Einzug in die Landesrunde!“ hieß. Um gegen diese Konkurrenz zu bestehen, musste das Ergebnis also möglichst dicht an der Gesamtpunktzahl liegen…

Nach einer ausgedehnten Mittagspause bei Nudeln und Co. in der Mensa, wurden dann endlich die Ergebnisse verkündet und die Urkunden verteilt. Zu den Besten in der 6. Jahrgangsstufe gehörten auch Andreas und Michael Titze, die mit einem super Punkteergebnis den 2. und den 3. Platz belegten und wieder souverän den Schritt in die nächste Stufe schafften. Am 24. und 25. Februar findet dann die Landesrunde in Flensburg statt, für die wir schon jetzt den beiden ganz fest die Daumen drücken!!

A. Rapp

 

 

 

Landtagsbesuch in Kiel

Landtagsbesuch der 10. Klassen der Albert-Schweitzer-Schule

Am 01., 02. und 03. November stand für uns Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen ein Besuch im Landtag an.

In der Begleitung unseres Koordinators Herrn Lippmann trafen wir uns um 9.45 Uhr vor dem „Landeshaus“ in Kiel. Wir wurden über die Geschichte des Hauses, die Aufgaben des Landtags und die Platzverteilung der Parteien im Plenarsaal aufgeklärt.

Nach der Führung war dann die Zeit gekommen, um uns in Kleingruppen zu treffen und mit Politikern verschiedener Parteien zu sprechen. Manche von uns durften auf dem Weg zu den Besprechungsräumen der Parteien mit dem Paternoster (lat. Wort für „Vater unser“) fahren.

Nach dem Vormittag blieb dann noch die Rückfahrt nach Hause, wobei man einen schönen Blick auf die Kieler Förde werfen konnte.

Ich persönlich fand den Vormittag gut gelungen, insbesondere gefiel mir die Möglichkeit, mit Politikern über eigene Fragen zu diskutieren.

Bente Persson, 10b

 

 

 

Präventionsveranstaltung "AlcoMedia!"

Die Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental legt großen Wert darauf, ihre Schülerinnen und Schüler in eine Welt zu entlassen, die sie auch verstehen. Aus diesem Grund spielt Prävention immer eine Rolle. In diesem Jahr hat sich die Schule nun Unterstützung von außen geholt und die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V. (LSSH) mit ihrem Projekt „AlcoMedia!“ eingeladen. Die Vorbereitung und Durchführung lag dabei in den Händen von Jaenne Albert von der LSSH.

Alle Jugendlichen der 9. und 10. Klassen nahmen im Klassenverband daran teil und informierten sich über die Probleme, die übermäßiger Alkohol- und Medienkonsum mit sich bringen. Dabei ging es nicht darum, mit dem erhobenen Zeigefinger die jungen Menschen zu belehren, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, zu erkennen, was maßloser Alkohol- oder Medienkonsum mit ihnen macht.

So wurden die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer App am Tablet durch den „Gläsernen Körper“ geführt und setzten sich in einem Quiz und im Bereich „Gerüchteküche“ mit Fakten zum Thema „Alkohol“ auseinander, die vielen neu waren und sie auch überraschten.

Ein persönlicher Medien-Check stand am Ende des zweiten Bausteins: Mediennutzung. Auch hier sollten sich die Jugendlichen mit provokanten Thesen auseinandersetzen und ihr eigenes Medienverhalten hinterfragen.

Als Rückmeldung lobten die Schülerinnen und Schüler die Veranstaltung und nahmen eine Reihe von Anregungen mit, über sich und ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und in Zukunft kritischer mit den Konsumgütern Alkohol und Medien umzugehen.

 

 

 

Klassenfahrten Jahrgang 9 - 9a

Segeln auf dem Ijsselmeer

Die 9ten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental waren im Zeitraum vom 12.09. bis zum 16.09.2016 auf Klassenfahrt, einer Segelreise auf dem Ijsselmeer.

Morgens früh um 5:15 Uhr ging es vom Real-Parkplatz aus für die 9ten Klassen auf eine 7-stündige Reise nach Harlingen in den Niederlanden. Dort angekommen mussten wir, die Klasse 9a, erst einmal die Essensvorräte und das Gepäck auf unser Schiff, die Passat, laden.

Wir legten noch an diesem Mittag bei sonnigem Wetter ab und segelten nach Makkum, einem kleinen Ort mit 3300 Einwohnern. Während der Reise zeigte uns der Matrose, wie man die Segel setzt und was man auf einem Schiff zu tun hat, was man beachten muss.

Kurz vor dem Hafen gab uns Skipper Cil die Möglichkeit vom Schiff aus ins Wasser zu springen und uns abzukühlen. Anschließend hatten wir die Gelegenheit, Makkum zu Fuß zu erkunden. In dieser Zeit kaufte die Kochgruppe dieses Tages noch etwas ein, bevor sie das Abendessen für alle Gruppen zubereitete.

Am nächsten Morgen setzten wir von Makkum aus mit einem guten Anfängerwind (nicht zu starkem und nicht zu schwachem Wind) um 8:30 Uhr zum 40 km entfernten Enkhuizen über. Enkhuizen ist seit dem Jahre 1355 eine bedeutende Hafenstadt. Von dort ging es durch kleine und für unser Schiff, die Passat, enge Kanäle über Stavoren nach Lemmer. Dabei wurde unser 33-Meter-Zweimaster schnell zur Attraktion.

In diesem Abschnitt der Reise erreichte uns auf einem See ein Motorboot, welches von einem Kiosk betrieben wird und uns eine Abkühlung brachte. Skipper Cil spendierte uns allen ein Eis.

Auf dem Weg mussten wir an einigen Brücken vorbei, die gegen einen Obolus von 2-5 € hochgeklappt werden.

Am nächsten Tag ging es etwas später los, wir segelten um 11 Uhr bei einem leicht stärkeren Wind über das Meer nach Stavoren. Stavoren ist eine kleinere aber wichtige Hafenstadt, welche nur gut 1000 Einwohner hat, aber mit einer für die Schiffe sehr wichtigen Schleuse.

Freitag segelten wir letztendlich mit relativ starkem Wind zurück nach Harlingen, wo wir ein letztes Mal alles saubermachten. Dort holte uns ein Bus um 15:30 Uhr ab und brachte uns zurück nach Schwentinental, wo wir gegen 22:30 Uhr eintrafen.

Wir können auf eine Woche voll schöner Erlebnisse zurückblicken, wozu besonders Skipper Cil und unsere Klassenlehrerin Frau Mikutta, welche die Reisevorbereitungen kurzfristig während ihrer Sommerferien durchführen musste, beigetragen haben.

Fabian Fritz, Klasse 9a

Klassenfahrt 9c

https://harlingen-2016.jimdo.com

 

 

 

Morpheus besuchte uns

KAFA KOTOBA ...ALABA ...

„Give yourself the power!“ --- trau dir etwas zu! Mach es einfach!!

Das haben wir versucht, als wir mit den Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern unter der Anleitung von Morphius und mit viel Begeisterung am 23.09. zum Trommelprojekt in die Uttoxeterhalle zogen... Die größte Herausforderung war zunächst, die schweren Instrumente in die Halle zu tragen – doch dann ging es los!

 Fingerspitzen und Handballen schlugen zu vorgegebenen Rhythmen auf die Trommeln, es wurden neue erlernt und bereits bekannte reaktiviert, dazu sollte möglichst lauthals gesungen werden --- denn die Musik sollte aus dem Herzen und dem Körper fließen... 

Das gelang den meisten auf großartige Art und Weise, und wir stellten fest:

Man muss sich manchmal einfach etwas trauen, dann klappt es auch!

… ALABA KO!

 

 

 

Umschulung 2016

Tanzgruppe der Zehntklässlerinnen

 

Schöne Feier zur Umschulung

Anfang September 2016 empfing die Albert-Schweitzer-Schule Schwentinental in einer kleinen Feier ihre neuen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs. Den Anfang machte die 6b: Mit einem „Herzlich willkommen“ brachte sie eine gute Stimmung in die Veranstaltung. Der Schulleiter Herr Reimer begrüßte anschließend alle Gäste und wünschte den Erziehungsberechtigten und ihren Kindern eine erfolgreiche Zeit an unserer Gemeinschaftsschule. Mit einem kleinen Sketch und einem Tanz leisteten auch die Mädchen der Klasse 6a einen Teil zur Veranstaltung, genauso wie unsere Tanzgruppe von Zehntklässlerinnen. Sie hatte eine neue Choreografie eingeübt und zeigte, was sie sich in den Projekttagen am Ende des letzten Schuljahres überlegt hatte. Während der Projekttage hatte sich auch eine neue Schulband zusammengefunden, die zur Umschulungsfeier ihren ersten Auftritt präsentierte. Mit „Knockin´ on heaven´s door“ und „Stand by me“ beeindruckten sie das Publikum mit dem, was sie vor den Ferien gelernt hatten. Insgesamt war es eine schöne Feier, die den neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in ihren neuen Lebensabschnitt bereitete.

Ein Dank gilt den Lehrkräften Frau Aßmann, Frau Bieler, Herrn Gronwald und Herrn Petersen, die mit den verschiedenen Schülergruppen die Veranstaltung vorbereiteten.

die Schulband